Druckfrisch

Meine Texte erscheinen unregelmäßig und in verschiedenen Medien, deshalb hier die wichtigsten aktuellen Veröffentlichungen, z.B. der „Kirchen-Stadtplan Konstanz“ (Neuauflage) und die beiden neuen Bodensee-Bücher: „Bodensee genial günstig“ und der Reiseführer für Kinder.

Im ersten Halbjahr 2010 erschienen:

Schwabenführer

Das neueste Bodensee-Buch ist der „Schwabenführer“, wie der Arbeitstitel lautete. Er ist Ende Juni unter dem Titel „Bodensee genial günstig“ erschienen – und es sind schon einige Medien darauf aufmerksam geworden, z.B. die Zeitschrift „Schönes Schwaben“ ...
Bodensee-Tipps

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Kirchen-Stadtplan Konstanz

Gerade zu Pfingsten wurde die gründlich überarbeitete Neuauflage des Kirchen-Stadtplans fertig. Am 16. Juli wurden wir (Pfarrer Dr. Holger Müller und ich) für Radio Seefunk dazu interviewt ...
PR für Kirchen

2009 erschienen:

Seezunge 2010

In der Ausgabe 2010 der Seezunge (im Dezember 2009 erschienen) habe ich neue Bücher vorgestellt und in meiner neuen Rubrik „Gastronomische Randnotizen“ Kuriositäten der Gastronomie aufgespießt ...
Journalist / Kulinarisches

Kapelle Volkertshaus

Berge-Land Oberschwaben

Auch 2009 ist wieder ein Beitrag von mir im „Oberschwaben Magazin“ erschienen:
über Berge, die auch kulturgeschichtlich interessant sind: den Kapellenberg Volkertshaus, den Bussen und den Drumlin bei Leutkirch-Tautenhofen
„Die oberschwäbischen Hausberge sind nach landläufigem Verständnis die Berge, die aus den Hügelland bei Föhn im Süden zu sehen sind: die Allgäuer Alpen, der Bregenzer Wald und der Alpstein. Dabei sind die Berge in Oberschwaben viel näher, und viele Orte haben – schon vom Namen her – ihren eigenen Hausberg: Graben die Grabener Höhe, Haidgau den Haidgauer Berg und so weiter. Einige der oberschwäbischen Berge haben eine ganz besondere Geschichte. Auf ihnen stehen meistens besondere Gebäude, oft Kapellen und Kirchen. Ein kleiner Führer zu größeren und kleineren Hausbergen ...“

Bodensee Grenze

Die Wahrheit über die Untersee-Grenze

Kaum ein Text der letzten 20 Jahre hat mir so viele Komplimente eingebracht – und weitere Veröffentlichungen in anderen Medien:
Zuerst am 25. März in der taz, auf der täglichen Satireseite „die Wahrheit“, dann in Seemoz www.seemoz.de (28.3.2009), im akzent (April-Ausgabe), auf der Website des Fernseh-Magazins tv 3 www.tv3.de (30.3.2009), ...

Grenze am Grund

Ein roter Strich markiert jetzt im Bodensee unter Wasser den genauen Grenzverlauf.
Noch ist es ruhig auf dem Untersee, den sich Baden-Württemberg und die Schweiz teilen. Nur morgens fahren die Fischerboote auf das kleine "Badische Meer" zwischen Konstanz und Stein am Rhein, und ab und zu sieht man ein paar winterharte Segler - die Zöllner und Grenzpolizisten haben nicht viel zu tun. Sie haben genug Zeit, im klaren Wasser die neueste Errungenschaft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu begutachten.

www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/grenze-am-grund/

 

Bodensee Wanderung

Berg-Beizen Tour – vom Fünfländerblick nach Sternenberg

Der Berg ruft die einen, andere fühlen sich eher durch die (Gast-)Wirtschaft berufen. Die Schnittmenge ist groß, und das belebt an schönen Tagen die Terrassen der Berg-Wirtschaften, auf denen man sich nach der Wanderung oder zwischendurch erschöpft niederlässt.

Der Weg zu den Berggasthäusern, Bergwirtschaften und Bergbeizen auf den Bergen und Hügeln, die bei schönem Wetter von den Städten am Bodensee zu sehen sind, führt normalerweise vom See weg. Aber es geht auch anders: Analog zu den „von Hütte zu Hütte“-Touren in höheren Gebirgslagen kann man auch in den Voralpen eine Tour von einem Berg-Gasthaus zum anderen machen, in sieben Berg-Lokalen durch die Nordostschweiz, von der nordöstlichen Ecke des Appenzeller Vorderlandes bis zur höchstgelegenen Gemeinde des Zürcher Oberlandes. Wir empfehlen unseren Lesern die gemütliche und zugleich ökologische Variante mit mehreren Übernachtungen – oder verteilt auf einzelne Tagestouren. (...)

Titelgeschichte der Seezunge 2009 (Ende November 2008 erschienen)


„Ein See, drei Länder“

Die Fahrt um den größten See Deutschlands ist auch eine Reise durch drei Länder. Der Bodensee verbindet Deutschland Österreich und die Schweiz. Von Grenzen merkt man am See aber wenig, berichtet PATRICK BRAUNS.

Bodensee-Reportage in der Zeitschrift „Deutsch perfekt“ (10/2008), die von Deutsch-Lernenden in 80 Ländern gelesen wird.
www.deutsch-perfekt.com

Oberschwäbische Badeseen – statt „Schwäbisches Meer“

Aus der Luft, wenn man etwa mit dem Flugzeug von Norden oder Osten nach Friedrichshafen fliegt (oder mit Google Earth), sieht Oberschwaben stellenweise aus wie eine Seenplatte. Hunderte von kleinen Seen (nach einer Zählung über 2000 in den vier Landkreisen Bodenseekreis, Ravensburg, Biberach und Sigmaringen) verteilen sich auf das Land zwischen Donau und Bodensee – mehr als man von den Landstraßen aus sieht, denn viele liegen naturgemäß in Senken, versteckt hinter Drumlins. Das könnten schöne Badegewässer sein – denkt der „Überflieger“. Aber die Auswahl ist groß, und man kann und darf ja nicht überall einfach ins Wasser gehen. Das Oberschwaben Magazin kann helfen ...

eine Geschichte über Badeseen in Oberschwaben – über die Vorteile des Badens in den kleinen Seen, die kaum in einem Reiseführer vorkommen ...
„Oberschwaben Magazin 2008/2009“, Labhard Verlag www.labhard.de

Bodensee Oberschwaben

Texte zu einem Bildband – mit schönen Sonnenuntergängen und dramatischen Landschaften.
Auftragsarbeit für den Kunth Verlag (München),
März 2008, 160 S., 19,90 Euro
(als TravelMag mit touristischem Anhang 9,90 Euro)

Wer zum ersten Mal an den Bodensee fährt, hält sich meistens an die klassischen „Highlights“: die Blumeninsel Mainau und die Unteruhldinger Pfahlbauten, Lindau und den Pfänder, St. Gallen und den Säntis. Man fährt den Bodensee-Radweg ab oder die Oberschwäbische Barockstraße. Aber der Bodensee und das Land um ihn herum – das Bodenseeland – bietet genug, um jahrelang immer wieder Neues zu entdecken. Architektur-Touristen aus der ganzen Welt kommen nach Vorarlberg und sehen, dass die neuere Architektur mehr ist als nur Holzkisten. Spirituelle Wanderer pilgern auf Jakobswegen von Ulm über Konstanz nach Fischingen und weiter nach Einsiedeln. Naturfreunde und -entdecker gehen auf Lehrpfaden in die großen Naturschutzgebiete oder erforschen naturbelassene Tobel und Tallandschaften zwischen Argen und Töss. Und wer die bekannten schönen Altstädte von Konstanz, Meersburg und Lindau schon kennt, entdeckt den Charme der Städte im Hinterland, zwischen Engen und Wangen, Bischofszell und Frauenfeld. (aus dem Vorwort)

Die schönsten Ortsnamen am Bodensee

im Oktober 2007 erschienen im Waldgut Verlag, Frauenfeld
„Von Schönenbaumgarten nach Lustenau, via Winterspüren und Hosenruck –
Ortsnamen der Bodenseeregion, die, nebeneinander gestellt, die schönsten Spekulationen über Herkunft und Begrifflichkeiten ins Kraut schießen lassen“

Ortsnamen Bodensee Plakat

20 Jahre Architektur am Bodensee

in akzent 11/2007 (Jubiläumsausgabe)
„20 Jahre sind wenig in der Geschichte der Menschheit, aber in der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts ändern sich die Bilder schnell. Stellen wir uns einmal die Architekturlandschaft am Bodensee vor 20 Jahren vor:
Aktuelle und teils umstrittene Neubauten sind das Landratsamt in Konstanz und das Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen, die Seeparkhalle in Arbon und das Unternehmerforum Lilienberg. Gerade auf Schweizer Seite werden im Jahr 1987 einige größere Bauten fertiggestellt, die heute noch für den Stil der Zeit stehen: der Anbau des Natur- und Kunstmuseums (M. Ferrier) in St. Gallen, der Säntispark (Rausch Ladner Clerici) vor den Toren der Stadt und das Hotel Feldbach (Quarella) in Steckborn. Es ist die Blütezeit der Postmoderne, mit ihren Erkern, spitzen Giebeln und anderen netten Zutaten (...) Heute kommen Architektur-Touristen aus der ganzen Welt nach Vorarlberg – und werden schon an der Grenze entsprechend empfangen ...“

Zollstation Höchst

Seezunge ’08

erschienen Ende November, www.seezunge.com
Redaktion der „Empfehlungen“ und des Adressenteils
von mir selbst der touristische Teil der Fahrrad-Reportage und der Text über das Restaurant zum Kreutz, Fischingen-Allenwinden:
„Die Adresse ist schon ein Hinweis auf das Klima: Beim Gasthaus „Kreutz“ auf Allenwinden (914 m) – mit der neudeutschen Ortsangabe „Top of Tannzapfenland“ – blasen alle möglichen Winde, aber sie vertreiben oft auch den Nebel. Die Aussicht geht ebenso in alle Richtungen, von der Terrasse über Wil hinweg zum Bodensee, vom Parkplatz nach Westen über das Zürcher Oberland. Und wer noch die 50 Meter auf den Haushügel (ca. 960 m) steigt, hat rundum freie Sicht, kann sich auf eine Bank setzen und den Rest unter sich lassen. Wer hier ankommt, hat oft einen Grund zum Rasten, denn viele der Gäste sind Pilger auf dem Jakobsweg. ...“

Sitzberg

Eine kulinarische Entdeckungsreise rund um den Bodensee

(Koordination und landeskundliche Texte von mir),
im November 2007 erschienen, Neuer Umschau Verlag
„Der Bodensee, oft als „Seele Europas“ bezeichnet, verbindet ganz unterschiedliche Landschaften. Von den sanften Hügeln Oberschwabens bis zu alpinen Höhen – eine in Europa einzigartige Kulturlandschaft, der die Römer den Wein gebracht haben und die Mönche des Mittelalters die Kunst des Gartenbaus. Der See fasst die Küchenkulturen der drei deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz zusammen, die hier durch die alemannische Kultur verbunden sind. Durch die Hände kreativer Köche entstehen Gerichte, die Feinschmecker ins kulinarische Paradies versetzen.“